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Zwei Spuren im Schnee.
Noch völlig
unberührt war der Schnee. Es
ist der erste des Jahres, nun beinahe der Erste. Bereits im der
Nacht vom Donarsdag auf den Frijadag bedeckten die ersten
Schneeflocken das Land, aber irgendwie war es in dieser Nacht was
besonderes und so führten die zwei Spuren im Schnee hinaus durch
die Felder zum Waldesrand, direkt zum Berge im Sporkenwald. Tief
eingezogen das Gesicht in die Kapuze des Mantels, schritten
Dankward und Manadis durch die Nacht. Schneeflocken tanzten ihren
Tanz und der Wind blies sie in die Gesichter der Beiden. An der
Stelle, die einen den Eintritt zum Fußes des Berges ermöglicht,
blieb Dankward stehen und schaute tief in den Wald. Wie ihn doch
diese Nacht an die erste Nacht der Gemeinschaft erinnerte. Damals
war Manadis noch nicht da und er wünschte sich nicht sehnlicher
als wäre sie damals schon dabei gewesen. Ach wie schön war es
diese Nacht so zu erleben, ohne Sorgen in die Nacht zu gehen. Denn
der Vorräte waren genug gehortet und daheim brannte das wärmende
Feuer im Ofen und Kerzen erleuchteten die Hütte. Unbesorgt warfen
sie sich Schneebälle über und auch schon am an die Fensterläden
der Nachbarn, dann aber rannten sie weg. Der Zauber lag nicht nur
in der Nacht sondern auch in den Augen von Manadis...
Die Vorbereitungen gingen weiter und Aragorn und Dankward hatten
bereits bestimmt wer bei der WSW welche Aufgaben übernehmen
sollte. Und auch der Nordmann aus der großen Stadt wollte kommen,
denn diesen traf Dankward bei seiner Wanderung in einer Tarverne.
Lange schon kannten sie sich und immer war es für Dankward ein
Freude sich mit diesem zu treffen.
Die ersten Vorräte waren gehortet und immer näher rückte die
Julzeit. Ein letztesmal begab er sich auf den Weg in die große
Stadt am Grenzfluß. Auf dem Bergkamm angekommen verharrte er, den
was er unten im Tal sah ließ in stocken. Am Fluß entlang zog
Nebel auf. Es war der Art von Nebel der nichts gutes verhieß.
Deutlich gewahr wurden jedem der sehen wollte, das sich immer mehr
feindliche Krieger in der Stadt sammelten. Wieder einmal zogen sie
los um zu verheeren was ihnen in den Weg kam. Und es war nur eine
Frage der Zeit da würden sie auch wieder einmal den Weg in den
Sporkenwald aufnehmen. Doch zu sehr schreckten sie davon ab in großen
Scharen dort einzufallen. Zu dicht der Wald, zu heftig der
Widerstand und so zogen sie nur in kleineren Abteilungen los, wüteten
und zogen sich rasch zurück Dankward schritt an diesem Morgen
nicht den Weg hinab, denn er wußte nur zu gut, daß die Krieger
wild waren und so im Rausch, daß es leicht passieren konnte daß
er entdeckt würde.
Statt
dessen zog er mit seiner Manadis über einen ungleich weniger gefährlichen
Weg hin zu der Heimstatt ihrer Mutter. Den es war auch die Zeit in
der Manadis durch ihre Mutter das Leben bekam. Allemal ein Grund
dies mit all den Freunden zu feiern und so wurde ein geplantes
Fest kurzum zum Fest der Manadis. Endlich war es ihnen möglich
ausgelassen zu feien und zu lachen. Kurz bevor der Hahn krähte
ging das Fest fröhlich zu Ende. Auf dem Rückweg kamen sie noch
am Hause des Harm Wulff vorbei, Der am selben Tag sein Leben fand.
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